Naturhistorisches Museum, Braunschweig

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Gebäudetyp

 Öffentliche Gebäude/Schulen/Hotel
 Verwaltungsgebäude/Unternehmen/Bank
 Kliniken/Seniorenheime
 Museen/Kultur/Kirche

Material

 Holz
 Holz-Glas
 Holz-Glas-Stahl
 Glas-Stahl
 Glas
 HOBA-Panel

Bauart

 Neubau
 Umbau/Umnutzung
 Sanierung

 

 

Das Erdgeschoss des Naturhistorischen Museums Braunschweig wurde umgebaut. Ziel war es, den Besuchern mehr Exponate zeigen zu können und den Brandschutz zu verbessern.

Das Naturhistorische Museum in Braunschweig ist ein Museum zur Geschichte der Zoologie. 

Es besteht seit mehr als 250 Jahren und ist damit das älteste Museum dieser Art in Deutschland. 

Das Museum wurde 1754 als Herzogliches Kunst- und Naturalienkabinett eröffnet.

Seitdem waren die Exponate in verschiedenen weniger geeigneten Räumlichkeiten untergebracht, bis sie 1937 in ein Backsteingebäude umzogen. Dieses war ursprünglich als Pädagogische Hochschule gebaut worden, blieb im Krieg unzerstört, so dass die Museumsarbeit bald wieder aufgenommen werden konnte.

In diesem Gebäude befindet sich das Museum noch heute.

Von Oktober 2012 – Sommer 2015 wurden das Erdgeschoss und die Außenanlagen des Naturhistorischen Museums umgebaut. Insgesamt 1,9 Millionen Euro investierte das Land Niedersachsen und großzügige Förderer aus der Stadt Braunschweig in die Zukunft des Museums. 

Es entstanden 240 m² neue Ausstellungsfläche.

Neben der Erweiterung des Museums spielten auch die Sanierung und vor allem die Verbesserung des Brandschutzes bei den Baumaßnahmen eine wesentliche Rolle.

Im Rahmen der Baumaßnahme wurde das Museum in punkto Brandschutz auf den neuesten Stand gebracht. 

In diesem Zusammenhang mussten mehrere Brandschutztüren und Fluchttreppen eingebaut werden. Allerdings war es den Planern wichtig, dass sich die neuen Elemente gut in das Backsteinobjekt integrieren.

Infolgedessen realisierte man dies mit HOBA Brandschutzelemente aus Adelberg

Das Unternehmen hat sich auf die Planung, Fertigung und Montage individueller Brandschutzelemente spezialisiert und legt dabei großen Wert für jedes Bauvorhaben die spezifisch

passende Lösung anzubieten.

Beim Naturhistorischen Museum bestand diese unter anderem in fünf Brandschutztüren (T30/F30). 

Die Türblätter– also das Element, das der Besucher am meisten wahrnimmt – wurden

vollständig von HOBA aus feuerhemmendem Glas gefertigt. Dies hat den

Vorteil, dass das ursprüngliche Erscheinungsbild des Objektes weitestgehend erhalten bleibt und dass die Räume hell und freundlich wirken. Zudem können im Brandfall Flüchtende sowie Rettende die Situation im dahinterliegenden Raum schon beurteilen, bevor sie ihn betreten.

Ausführender Architekt/Planer

GIESLER ARCHITEKTEN Gesellschaft für Architektur und Stadtplanung mbH Steintorwall 7a 38100 Braunschweig

Verarbeitendes Unternehmen

Metallbau Klauenberg GmbH Dessaustrasse 3 D-38124 Braunschweig

Eingesetzte HOBA
Brandschutz-Elemente

Konstruktion

  • Glas-Stahl

Bauart / Baujahr

Umbau/Umnutzung / 2016