Wer große Visionen hat, braucht starke Wurzeln.

Unsere Geschichte

„Unser Weg von der kleinen Schreinerei zum Experten für Brandschutzelemente aus Holz, Glas und Edelstahl“

 

1968 – Firmengründung durch Wolfgang Schmid

1968 wurde Holzbau Schmid von Wolfgang Schmid, Zimmerermeister und Großvater der heutigen Inhaber und Geschäftsführer als kleine Schreinerei in Winterbach im Remstal gegründet.
Anfangs konzentrierte man sich auf alle anfallenden Arbeiten und führte neben dem Bau von Fenstern, Treppen und Kipptoren auch klassische Innenausbauten aus.

1971 – Umzug nach Schorndorf-Weiler

Ziemlich schnell erfolgte 1971 der erste Umzug in den Nachbarort Schorndorf-Weiler, da hier Betriebsgebäude einer Glaserei erworben werden konnten. Mit der Erweiterung der Produktionsflächen fand im Laufe der 1970er Jahre die erste Spezialisierung des noch jungen Unternehmens statt. So konzentrierte man sich im Wesentlichen auf den Treppenbau. Dies führte dazu, dass Holzbau Schmid bis Anfang der 1990er Jahre zu den größten Herstellern von individuellen maßgefertigten Holz-Treppen im Großraum Stuttgart gehörte.

Die Kinder von Wolfgang Schmid wurden erwachsen, erlernten das Schreiner- bzw. Zimmererhandwerk und übernahmen stetig Verantwortung im kleinen Familienbetrieb.

1983 - Umzug der Firma nach Adelberg

Das fortwährende Unternehmenswachstum und die Lage in einem Mischgebiet lies auch den Standort Weiler nach 12 Jahren zu klein werden, so dass 1983 die Verlagerung der Firma Holzbau Schmid an ihren heutigen Standort im Ziegelhau in Adelberg erfolgte. Das Gelände diente zuvor einem Kalksandsteinwerk und lag weit außerhalb des Ortes. Das heutige Industriegebiet existierte noch nicht.

1985 – Beginn der Haustürenfertigung

Als Schreinermeister etablierte Wolfgang Schmids Sohn Claus mit dem Bau von Haus- und Innentüren ein neues Geschäftsfeld. Vereinzelt wurden in der Objektabwicklung bereits Brandschutztüren hinzugekauft. Qualitativ enttäuschende Erfahrungen mit industriell hergestellten Brandschutztüren bildeten den Startschuss für HOBA Brandschutzelemente.

1991 – Beginn der Produktentwicklung von Brandschutztüren und Verglasungen

Gemeinsam mit dem Kooperationspartner Promat begann man 1991 mit der Entwicklung handwerklich gefertigter, qualitativ hochwertiger Brandschutzlösungen aus Holz und Glas.

1992 – die erste Zulassung

Mit der HOBA 1 wurde am 18. Juni 1992 die erste eigene „Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung“ von Holzbau Schmid für eine Brandschutzverglasung der Feuerwiderstandsklasse F30 erlangt.

1995 – Explosion des Spänesilos

Die Explosion des Spänesilos 1995 mit einer großflächigen Zerstörung von Produktionshallen sowie der darauffolgende Wiederaufbau war ein Wendepunkt in der Unternehmenshistorie und leitete die Geschäftsübergabe in die zweite Generation ein.

1998 – Eintritt der 2. Generation in die Geschäftsleitung

Claus Schmid, Jörg Schmid und Bärbel Bronn, die Kinder des Firmengründers Wolfgang Schmid übernehmen die Geschäftsleitung.

2000 – Spezialisierung der Produktion auf Brandschutzelemente

Zum Jahrtausendwechsel entscheidet sich Holzbau Schmid das Geschäft mit Holztreppen, Holzfenstern und Haustüren einzustellen und sich ausschließlich auf die Entwicklung und Fertigung von Brandschutzelementen zu konzentrieren.

2000 – Zulassung für Fassadenelemente in Brandschutzqualität

Nach jahrelanger Arbeit mit Sachverständigen und Normenausschüssen konnte Holzbau Schmid 2000 die erste deutsche Zulassung für Fassadenelemente in Brandschutzqualität sein Eigen nennen. Brandschutzfenster waren zuvor bauordnungsrechtlich nicht geregelt, die erforderlichen Begrifflichkeiten mussten erst geschafft werden.

2003 – 2005 – Erweiterungen der Produktions- und Verwaltungsflächen

Anfang der 2000er wurde der heutige Zustand der Geschäftsgebäude errichtet, neben dem Neubau einer weiteren großen Produktionshalle und dem neuen Verwaltungsgebäude konnte mit der Errichtung einer eigenen Schlosserei auf dem Werksgelände der Weg für neue Produktinnovationen geebnet werden.

2011 – 2017 Maschineninvestitionen in moderne Fertigungstechnik

Das in den Jahren deutlich gewachsene Produktportfolio sowie neue Entwicklungen in der Maschinentechnik führten in den Jahren zwischen 2011 und 2017 zu mehreren großen Investitionswellen in den Maschinenpark, neben modernen CNC-Stabbearbeitungszentren, Plattensägen sowie einer neuen Keilzinkanlage, wurde ein individuell auf die HOBA Bedürfnisse entwickeltes Flächenbearbeitungszentrum mit 4-Achs und 5-Achs-Bearbeitung in Betrieb genommen. Völliges Neuland betrat Holzbau Schmid 2017 mit der Erprobung einer Hochfrequenzverleimpresse.

2021 – Übergabe an die 3.Generation

Zum Jahreswechsel 20/21 wurde die Unternehmensnachfolge in die 3.Generation vollzogen, so dass heute die Söhne von Claus Schmid, Christian, Martin und Peter Schmid gemeinsam Holzbau Schmid führen. Jeder verantwortet seinen eigenen Aufgabenbereich. Christian Schmid (Schreinermeister) ist für den Vertrieb und die technische Verwaltung verantwortlich. Martin Schmid (Schreinermeister) verantwortet die Holz- und Metallfertigung und Peter Schmid (Diplom-Kaufmann (FH)) kümmert sich um die kaufmännischen und organisatorischen Themen. Jeder macht das, was er am besten kann! So ist Holzbau Schmid bestens für die nächsten Jahrzehnte gerüstet.